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  Wasserkreuzkraut: Bekämpfung im Krienser Hochwald, Luzern

 

   

Fragestellung:
Das Wasserkreuzkraut ist für Weidetiere sehr giftig, ein Gift, welches sich im Körper nicht abbauen kann. In feuchten Wiesen hat es in den letzten Jahren gebietsweise stark zugenommen, z. B. im Krienser Hochwald. Mehrjährige Forschungen der AGFF und der ETH Zürich haben aufgezeigt, wie schwierig und bisher von wenig Erfolg gekrönt die Bekämpfung sogar mit chemischen Mitteln ist. Selbst das manuelle Ausreissen der Pflanzen hat wenig gebracht, da die dadurch aufgeworfene Erde ein gutes Saatbett für die vorhandenen Samen darstellt.

Projektansatz:
Mit dem von Guido Wigger entwickelten Kreuzkrautstecher versuchen die Krienser Bauern, dem sich ausbreitenden Wasserkreuzkraut Herr zu werden. Ihre Arbeit wird vom kantonalen Landwirtschaftsamt abgegolten. Inwiefern die Bemühungen zielführend sind, wird begleitend untersucht.

Auftraggeber:
Amt für Landwirtschaft und Wald, Luzern, Susanna Geissbühler

  © Projekte Ökologie Landwirtschaft, Anna Stäubli, Zinggentorstr. 4, 6006 Luzern, +41(0)41 340 47 31, +41(0)79 606 29 09
07.05.2015