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  Transitrouten als Ökokorridore

 

   

Fragestellung:
Die Verstädterung des Mittellandes schreitet ungebremst voran. Wichtige Lebensräume für typische und seltene Arten werden zunehmend kleiner und isolierter. Vernetzungsmöglichkeiten sind erschwert oder stellenweise kaum mehr möglich. Laufend werden „Lücken“ im Siedlungsbereich geschlossen und bisherige „Grün“-Bereiche gehen verloren. Eine besondere Kategorie stellen Bahnlinien dar: ungewollt bilden sie eine Art Vernetzungskorridore durch die urbanen Räume.

Projektansatz:
Entlang einer Bahnlinie wird versucht durch einen kompakten Siedlungsgürtel hindurch eine möglichst flächendeckende, naturnahe Pflege der Bahnböschungen und Grünstreifen zu realisieren. Durchgeführt werden die Arbeiten hauptsächlich von Zivildienstleistenden und Weidetieren.

Auftraggeber:
Abteilung Landschaft und Gewässer, Kanton Aargau, Meinrad Bärtschi

  © Projekte Ökologie Landwirtschaft, Anna Stäubli, Zinggentorstr. 4, 6006 Luzern, +41(0)41 340 47 31, +41(0)79 606 29 09
07.05.2015