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  Ramosch, Graubünden:
Betriebsbeispiele Weiterentwicklung ökologische Leistungen

 

   

Fragestellung:
Auch wenn die aktuellen Anteile an Ökoflächen in vielen Bergbetrieben hoch sind, heisst das noch nicht, dass das regionale Naturschutzpotenzial auch wirklich ausgeschöpft wird. Selbst in Betrieben mit über 50% Ökoflächen wurden Defizite festgestellt, wenn die hohe floristische und faunistische Vielfalt im Gebiet tatsächlich erhalten werden soll.

Projektansatz:
Planung von vier Landwirtschaftsbetrieben, von den floristischen und faunistischen Grundlagen über die betriebswirtschaftlichen Aspekte hin zu konzisen Bewirtschaftungsmodellen, welche konsequent der natürlichen Vielfalt dienen sollen, aber auch ökonomisch eine nachhaltige Basis bilden. Herleitung von Fördermöglichkeiten im Rahmen der aktuellen Beitragsmodelle.

Auftraggeber:
Amt für Natur und Umwelt, Chur, Dr. Josef Hartmann

Finanzierung:
MAVA Foundation

Publikationen:
  • Anreizsystem für Naturschutzleistungen der Landwirtschaft in Biodiversitäts-Hotspot-Gebieten: Fallstudie Ramosch; ANU, Chur, Dr. Josef Hartmann, 30.5.2012; (pdf/534 kB)
  • Nutzen und Schützen, Landwirtschaft und Naturschutz am Beispiel eines Betriebes in Ramosch, ANU, Chur, Dr. Josef Hartmann, 24.3.2011; (pdf/591 kB)
  © Projekte Ökologie Landwirtschaft, Anna Stäubli, Zinggentorstr. 4, 6006 Luzern, +41(0)41 340 47 31, +41(0)79 606 29 09
07.05.2015